Max hubacher

Max Hubacher Max Hubacher

Max Hubacher ist ein Schweizer Schauspieler. Max Hubacher (* in Bern) ist ein Schweizer Schauspieler. Inhaltsverzeichnis. 1 Leben und Wirken; 2 Filmografie; 3 Auszeichnungen; 4 Weblinks. #ManCrushMonday: Max Hubacher. «Ich fordere von der Schweiz und mir selbst d Schnurre ufzmache». Im Gespräch mit dem Schweizer Schauspieler Max. Max Hubacher. Biography. Geboren in Bern, Schweiz. Max Hubacher schnuppert bereits mit sieben Jahren Theaterluft. Seine erste Erfahrung im. Max Hubacher. Film (selection). Der Hauptmann | The Captain; Mario; Läufer | Midnight Runner. agent: Madelaine Jakwert · Vita Play. © Peter Lindbergh for.

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Max Hubacher. osób lubi to · 6 osób mówi o tym. Max Hubacher gilt als eines der grössten Schweizer Schauspieltalente. Er wurde am 1. Oktober in. max hubacher instagram. max hubacher instagram. Eine gute Komödie — wieso nicht? Klischees interessieren mich weniger. Https://gratisjuristerna.se/full-hd-filme-stream/em-streamen.php schon. Ich habe natalie maines Facebook. Schauspieler Max Hubacher an den Solothurner Filmtagen Es ist uncool, zuzugeben, etwas nicht zu wissen. Es macht check this out viel Spass, bei historischen Click here mitzuwirken. Ein Kultklassiker! Sind Sie zu frech für die Schweiz? Selbstsicher, unsicher? Die meiner zwei besten Freunde. Das reisst einem aus dem Moment, den man einfach mal geniessen sollte. Zweimal ist genug.

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MIDNIGHT RUNNER in conversation with: Max Hubacher / San Sebastian IFF 2018

Sie drehen mit 24 einen Film nach dem anderen. Was haben Sie, was andere nicht haben? Abgesehen von einer ordentlichen Prise Glück?

Ich habe schon mit 7 im Kindertheater angefangen. Und ich habe sehr viel gearbeitet — das hat sich ausbezahlt. Ausserdem war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Das ist eine meiner Stärken. Fleiss ist wichtiger als Talent? Talent haben viele, sehr viele. Nicht alle haben, ich sagte es schon, Biss.

Dann braucht es auch Glück. Du musst entdeckt werden. So konnte ich mich präsentieren. Was ist das: Ungeduld?

Aber ich war ein sehr aktives Kind. Und ich hasste die Schule. Für meinen Auftritt in Zürich wurde ich für einige Wochen von der Schule dispensiert.

Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so glücklich! Wäre ich damals mit dem Zirkus mitgefahren, wäre ich jetzt vielleicht Zirkusartist.

Und was für einer! Für meine Eltern tut mir das leid. Sie mussten öfter beim Rektor antraben. Nicht nur wegen der Dispensen, sondern weil ich viel Mist baute und mich die Schule nicht interessierte.

Privilegien weiss man ja meistens erst dann zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat. Sie waren immer für mich da, obwohl ich ihnen das Leben nicht einfach machte.

Ich war vor allem desinteressiert. Die Schauspielerei war sicher nicht ihr grösster Wunsch. Aber sie hatten nur eine Bedingung: dass ich die Schule bis zur Matur durchziehe — nachher könnte ich machen, was ich will.

Sie haben mir auch immer klare Grenzen gesetzt. Zu viele Freiheiten wären vermutlich nicht gut gewesen für mich. Was muss ein guter Schauspieler können?

Viele Zuschauer werden nicht analysieren können, was genau ihnen an einem Schauspieler gefallen hat und was nicht. Aber er muss greifbar sein.

Sie werden spüren, ob er sie im Herzen berührt hat. Und da gibt es verschiedene Typen: Daniel Day-Lewis bereitet sich unglaublich akribisch vor.

Das kann man so machen, für mich funktioniert das nicht. Da würde ich zum Psycho. Man sollte sich nicht zu ernst nehmen.

Dann bin ich sofort zur Stelle! Ich habe gute Menschen um mich. Die meisten meiner Freunde haben nichts mit Film oder Schauspielerei zu tun.

Sie interessiert eher, wie schnell ich auf dem Set mit dem Auto fahren durfte, und nicht, wie ich meine Rolle interpretiere.

Man lernt sich halt am Arbeitsplatz kennen. In der Schauspielerei arbeitet man sehr intensiv zusammen. Man kommt sich in kürzester Zeit sehr nah.

Da kann sich schon etwas entwickeln. Bei vielen Drehs werden richtig viele Partys gefeiert. In zwei Monaten auf dem Set kann es locker zehn geben.

Wird man Schauspieler, um berühmt zu sein? Kaum jemand gibt es zu, aber die meisten hegen wohl diesen Wunsch. Ich doch auch. Aber noch grösser ist meine Lust am Spielen.

Werden Sie reich mit Ihren Rollen? Die Gagen werden immer aufgrund des letzten Projekts berechnet.

Aber die coolsten Projekte sind oft Low-Budget. Mir ist das egal: Wenn mir ein Projekt gefällt, mache ich es. Ich bin dankbar, dass ich auswählen kann.

Viele Schauspieler finden keine Arbeit. Ich hatte wirklich Glück — das muss ich mir immer wieder vor Augen führen. Keine Ahnung, ob ich lustig sein kann!

Eine gute Komödie — wieso nicht? Mich interessieren Stoffe, die sich tiefer mit einer Materie befassen, die beim Zuschauer einen bleibenden Eindruck hinterlassen und zum Nachdenken animieren.

Ihre Grossmutter flüchtete als Mädchen vor den Nazis in die Schweiz. Was sagt sie dazu? Meine Grossmutter ist sehr stolz auf alles, was ich mache.

Er flüchtete mit ihr in die Schweiz. Wie darf ich mir das vorstellen? Wie ich meine Freundin eroberte, erzähl ich jetzt nicht.

Können Sie sich Ihre eigenen Filme gut angucken? Beim ersten Mal versuche ich, mich auf den Film zu konzentrieren.

Geht nie. Ich sitze dann, Nägel kauend, davor. Beim zweiten Mal klappts meist. Und danach schaue ich ihn nicht mehr.

Zweimal ist genug. Machen Sie mal. Lacht stattdessen. Nicht um neun Uhr morgens. Ich kann beschreiben, wie man da vorgeht.

Es gibt zwei Methoden: Erstens ist da die rein technische Geschichte. Heisst: Finger ins Auge. Dann brennts. Ich bevorzuge jedoch die zweite Technik, arbeite mit Konzentration.

Ich denke dabei an etwas, was mich traurig macht, mich aber nicht zu stark verletzt. Meist ein recht aktuelles Gefühl.

Woran denken Sie zum Beispiel? Als mein Grossvater starb, empfand ich ein solches Gefühl. Ich wusste, es würde mich nicht zerstören, weil das nun mal der natürliche Lauf der Dinge ist.

Schämen Sie sich derer? Gar nicht. Ich würde gern öfter weinen können. Benedict Cumberbatch hat vor Kurzem gesagt, er würde nur noch Rollen annehmen, wenn sein weibliches Pendant die gleiche Gage bekommt.

Wie fair ist die Situation in der Schweiz oder in Deutschland? Safe ist es nicht fair verteilt. Dass er sich dafür einsetzt, ist super!

Man muss es sich halt leisten können. Ehrlich gesagt, hat das erst die metoo-Debatte in mein Bewusstsein gerückt, und seither hat sich eine solche Situation nicht ergeben.

Ich werde in Zukunft auf jeden Fall darauf achten. Es fordern. Sind Sie ein Feminist? Kategorisierungen finde ich schwierig. Ich setze mich für Gleichheit ein.

Oder ein Anti-Rassist. Ich kann hingegen sagen, dass mich Ungerechtigkeit sauer macht. Darum mache ich genau die Filme, die ich mache.

Was möchten Sie verändern? Sind Sie zu frech für die Schweiz? Ich traue mich, etwas zu sagen.

Natürlich nur, wenn ich mich gut genug mit der Thematik auskenne. Das ist das Tolle an den Filmen und den meisten Projekten, die ich mache.

Sie sprechen gezielt ein Problem in der Gesellschaft an. Wenn es um Homosexualität geht, sind wir noch lange nicht da, wo wir sein sollten.

Selbst wenn wir alle sehr modern tun und das Gefühl haben, wir sind alle cool damit — offen und ungehemmt darüber sprechen können wir nicht.

Kranken daran alle Generationen? Ja, ich erlebe das bei allen Altersgruppen. Ich bin sehr liberal aufgewachsen, doch selbst ich entdecke bei mir manchmal Homophobie oder Sexismus, obwohl ich das gar nicht will.

So spreche ich beispielsweise seit einiger Zeit immer von meinen Mitstudierenden — nicht Mitstudenten. Kohan dagegen haut einfach raus.

Sie geht darin Klischees an, indem sie diese überzeichnet. Sie ist mutig und nicht zu moralisch im Umgang mit der Geschlechterdebatte. Wen halten Sie für überschätzt?

Wessen Kritik ist Ihnen am wichtigsten? Die meiner zwei besten Freunde. Wenn sie bei einer Premiere höflich sind und leicht distanziert, weiss ich, irgendetwas stimmt nicht.

Sie sind Freunde genug, dass sie mir nicht direkt am Anlass in die Parade fahren. Danach schon.

Am morgen ist er so richtig platt. Über Mittag laufe ich da zu Höchstleistungen auf. Gegen Abend wird er böse und schwarz.

Also es ist von allem etwas dabei. Aber vor allem sehr, sehr viele schlechte Witze. So kann ich die mit diesem Ziel begründen — und bin safe.

Erzählen Sie Ihren schlechtesten Witz. Sneakers, Adidas. Marlen Mueller. Scheiss auf Klischees Als Millennial hat man ständig auf Instagram zu sein; und unverbindlich.

Mehr für dich. Können Sie auf Kommando weinen? Themen per E-Mail folgen Max Hubacher. Rahel Zingg.

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Hat schon einen Schweizer Filmpreis zu Hause. Und trotzdem besucht er noch die Schauspielschule. Nein, die ist wichtig. Fürs Theater sogar fast eine Voraussetzung.

Und ich will unbedingt Theater spielen. Ich brauche die Abwechslung. Mein Traum ist, Theater und Film zu gleichen Teilen machen zu können.

Was aber schwierig ist. Ein festes Engagement am Theater lässt sich nicht so leicht mit Film-Dreharbeiten vereinbaren. Ziemlich sicher sogar.

Wenn seine Ausbildung in Leipzig im Sommer zu Ende ist, dürften sich Theater- und Filmemacher in Deutschland und in der Schweiz gleichermassen um ihn reissen.

Nicht nur deshalb ist er froh, wenn sein Studium nach vier Jahren endlich zu Ende ist. Hubacher ging nie gerne zur Schule.

Mit elf stand er erstmals auf der Theaterbühne und fasste den Entschluss, Schauspieler zu werden — weil er dank des Stücks nicht die Schulbank drücken musste.

Als kleiner Junge träumte ich tatsächlich mal von der grossen Fussballerkarriere. Ich tschuttete bis zu den C-Junioren. Cool, kann ich jetzt zumindest im Film diesen Traum ausleben.

Ein Tabuthema, das auf die Leinwand kommt. Es war hilfreich, dass ich selbst Fussball gespielt habe. Aufs Schwulsein hab ich mich nicht vorbereitet.

Wieso auch? Ich bereite mich ja auch nicht aufs Heterosein vor. Anfangs war ich aufgeregt, es war das erste Mal für mich. Ich hab aber schnell gemerkt, dass es keinen grossen Unterschied macht.

Ich verliebe mich ja auch nicht in meine Filmpartnerinnen. Und Aaron ist auch kein schlechter Küsser.

Jetzt spielt er im Drama Der Rheintaler, der heute in Berlin lebt, hat schon mehrere Filme homosexuellen Hauptfiguren realisiert. Für die Hauptrolle ist Hubacher für den Schweizer Filmpreis nominiert.

Das hat wirklich jemand gemacht? Das andere ist die Recherche und zu definieren, wie sich die Figur bewegt, wie sie denkt.

Selbstsicher, unsicher? Was hat sie für eine Vergangenheit, wie ist die Beziehung zu den Eltern, was hat sie überhaupt für Beziehungen?

Greift diese andere Identität manchmal auf Ihr privates Ich über? Darauf stehe ich wirklich gar nicht. Habe aufgehört zu rauchen, intensives Lauftraining absolviert, habe die Ernährung umgestellt.

Es funktioniert für mich jedoch besser, wenn ich die Rolle nur während des Takes einnehme. Sobald die Kamera aus ist, bin ich wieder Max und komme sofort wieder ganz zu mir.

Alles andere ist Psychoscheisse für mich, ehrlich gesagt. Werden Sie damit Ihre Rollen hinterher schneller wieder los?

Schauspielerei ist ja schliesslich eine Technik. Wenn man die Rolle lebt und beginnt, sie zu verinnerlichen, stellt sich mir die Frage, was daran noch Schauspielerei ist.

Da bin ich sehr vorsichtig. Ich habe das Gefühl, ich bin manchmal schon zynisch. Und wir jungen Leute sind teilweise krass zynisch.

Und zynisch zu sein, macht einen alt. Weil man das Staunen ablegt — und das ist etwas vom Wichtigsten, so finde ich.

Offen zu bleiben, nicht so abgestumpft zu werden, sondern immer Fragen zu stellen, sich zu wundern. Und meine Generation gibt sich oft so abgeklärt.

Über Facebook wird man ständig mit Infos gefüttert. Von allem kriegt man ein bisschen was mit, über alles gibt es eine Reportage, eine Dokumentation, die man sich reinziehen kann.

Es ist uncool, zuzugeben, etwas nicht zu wissen. Sie gehören eigentlich zu den Digital Natives.

Wir haben vergeblich versucht, Sie auf Social Media zu finden. Wo sind Sie? Hab ich nicht. Twitter hab ich nicht, Snapchat habe ich nicht.

Vor allem bei Instagram denke ich mir so oft, dass man doch nicht ständig alles teilen muss. Das reisst einem aus dem Moment, den man einfach mal geniessen sollte.

Ist Ihre Verweigerung kein Nachteil, wenn es um Jobs geht? Vor allem in meiner Branche brauchen es viele, um für sich zu werben.

Ich bin ein Verfechter davon, dass es auch ohne geht. Solange ich davon nicht abhängig bin und es nicht brauche, muss ich mir diese Abhängigkeit nicht schaffen.

Ich habe nur Facebook. Zu viel Fanpost? Als ich da noch unter meinem richtigen Namen angemeldet war, kamen viele Anfragen, mehrheitlich von jungen Frauen.

Und was ist mit Tinder? Wenn ich auf der Suche wäre, würde ich das nicht über Tinder machen. Auch für kurze Geschichten. Ich mag es dennoch, wenn man sich spontan, ohne diesen visuellen Vorab-Check, kennenlernt.

Und wenn ich jemanden treffe, gehe ich lieber direkt auf Angriff. Wie darf ich mir das vorstellen? Wie ich meine Freundin eroberte, erzähl ich jetzt nicht.

Können Sie sich Ihre eigenen Filme gut angucken? Beim ersten Mal versuche ich, mich auf den Film zu konzentrieren. Geht nie. Ich sitze dann, Nägel kauend, davor.

Beim zweiten Mal klappts meist. Und danach schaue ich ihn nicht mehr. Zweimal ist genug. Machen Sie mal.

Lacht stattdessen. Nicht um neun Uhr morgens. Ich kann beschreiben, wie man da vorgeht. Es gibt zwei Methoden: Erstens ist da die rein technische Geschichte.

Heisst: Finger ins Auge. Dann brennts. Ich bevorzuge jedoch die zweite Technik, arbeite mit Konzentration. Ich denke dabei an etwas, was mich traurig macht, mich aber nicht zu stark verletzt.

Meist ein recht aktuelles Gefühl. Woran denken Sie zum Beispiel? Als mein Grossvater starb, empfand ich ein solches Gefühl. Ich wusste, es würde mich nicht zerstören, weil das nun mal der natürliche Lauf der Dinge ist.

Schämen Sie sich derer? Gar nicht. Ich würde gern öfter weinen können. Benedict Cumberbatch hat vor Kurzem gesagt, er würde nur noch Rollen annehmen, wenn sein weibliches Pendant die gleiche Gage bekommt.

Wie fair ist die Situation in der Schweiz oder in Deutschland? Safe ist es nicht fair verteilt. Dass er sich dafür einsetzt, ist super!

Man muss es sich halt leisten können. Ehrlich gesagt, hat das erst die metoo-Debatte in mein Bewusstsein gerückt, und seither hat sich eine solche Situation nicht ergeben.

Ich werde in Zukunft auf jeden Fall darauf achten.

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Ich bevorzuge jedoch die zweite Technik, arbeite mit Konzentration. So spreche ich beispielsweise seit einiger Zeit immer von meinen Mitstudierenden public enemy serie nicht Mitstudenten. Agree lockout film topic Sie Ihren schlechtesten Witz. Benutzermenü Anmelden. Bitte anmelden arrow. Solange ich davon nicht abhängig bin und ganzer film nicht brauche, muss ich mir diese Abhängigkeit nicht schaffen. Also wie https://gratisjuristerna.se/serien-stream-gratis/die-onedin-linie.php zum Mörder wurde. Ich mag es dennoch, wenn man sich spontan, ohne diesen visuellen Vorab-Check, kennenlernt. Im Theater spiele ich aber eigentlich viel this web page. Max Hubacher. likes · 5 talking about this. Max Hubacher gilt als eines der grössten Schweizer Schauspieltalente. Er wurde am 1. Oktober in Bern. Max Hubacher. osób lubi to · 6 osób mówi o tym. Max Hubacher gilt als eines der grössten Schweizer Schauspieltalente. Er wurde am 1. Oktober in. Schwierige Hauptrollen liegen ihm: Max Hubacher spielte in «Mario» einen schwulen Fussballer und nun in seinem neusten Film «Der Läufer» einen psychisch. Max Hubacher wurde in Bern geboren. war er im Stück „Liebestraum“ am Schauspielhaus Zürich zu sehen. Von 20besuchte er den. max hubacher instagram. max hubacher

3 thoughts on “Max hubacher

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